Website Google optimieren: 7 Tipps für bessere Rankings

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Du möchtest Deine Website für Google optimieren? Hier erfährst Du, wie es funktioniert und worauf Du dabei achten musst.

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Warum Du Deine Website Google optimieren musst

Falls Du es noch nicht weißt: ganz sicher willst Du Deine Webseite für Google optimieren! Warum? Weil Du mehr Kunden willst.

Aber Eines nach dem Anderen: Wenn Deine Website für Google optimiert ist, taucht sie weiter vorne in den Trefferlisten von Google Suchen auf. Also finden Dich auch mehr Menschen bei der Google Suche. Und wenn mehr Menschen Deine Website bei Google finden, hast Du mehr Traffic, also mehr Besucher auf Deiner Website. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du auch mehr Kunden hast.

Wenn Du Deine Website für Google optimierst, kannst Du mehr Kunden gewinnen und so Deinen Umsatz steigern.

Stellt sich nur die Frage: wie kannst Du Deine Website Google optimieren? Hier gebe ich Dir sieben hilfreiche Tipps.

Tipp 1: Verwende die richtigen Keywords

Alles beginnt mit den richtigen Keywords, den richtigen Suchbegriffen also. Warum sie so wichtig sind? Ganz einfach: Du möchtest nicht die ganze Welt auf Deine Website locken, sondern bestenfalls genau diejenigen, die sich für Deine Produkte bzw. Dienstleistungen interessieren und die entsprechenden Suchbegriffe – also Keywords – bei der Google Suche verwenden.

Stell Dir vor, Dein Unternehmen verkauft Temperaturfühler. Passende Keywords wären hier u.a. „Temperaturfühler“, „Temperatursensoren“, „Thermoelement“. Alle drei sind Begriffe, die in Deutschland monatlich tausendfach gesucht werden und für das Thema Temperaturfühler relevant sind. Damit Deine Website bei Google für diese Begriffe rankt, sollten sie auf Deiner Website auftauchen – im Seitentitel und im Text.

Übrigens: wie Du die richtigen Keywords findest, erfährst Du im Artikel Richtige Keywords finden.

Tipp 2: Biete relevanten und nützlichen Content an

Du kennst Deine Keywords? Prima. Dann geht es an den Content, also an die Inhalte Deiner Website. Das können zum Beispiel Texte oder Blog-Artikel sein. Die Bedeutung von Content hat in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen, da Suchmaschinen Texte und Zusammenhänge immer besser verstehen und bewerten können. „Keyword Stuffing“, also das buchstäbliche Vollstopfen von Content mit Keywords, funktioniert heute nicht mehr.

Auch wenn dieser Artikel den Titel „Website Google optimieren“ trägt: mehr denn je optimierst Du heute in erster Linie für den Nutzer. Begeistere die Besucher Deiner Website also mit relevantem (zum Keyword passenden) und nützlichem Content.

Wichtig: Eigenwerbung ist in der Regel nicht das, was User nützlich finden 😉 Zusätzlich zu Textcontent lieben Internetnutzer (und auch Google) Infografiken, Illustrationen und thematisch passende Videos.

Tipp 3: Sorge für gute Lesbarkeit und Übersichtlichkeit

Wenn Du wirklich wertvollen Content produzierst, kommt schnell eine ganze Menge Text zusammen. User schenken Deinem Content aber nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit! Achte also darauf, den Content leicht konsumierbar zu gestalten. Das heißt: formuliere kurze, knackige Sätze und füge Absätze an sinnvollen Stellen ein. Arbeite außerdem mit Überschriften und einem Inhaltsverzeichnis – alles Elemente, die Usern die Orientierung erleichtern. Du kannst auch wunderbar einzelne Begriffe oder Sätze hervorheben, wenn es Dir sinnvoll erscheint.

Nutzer lieben übersichtlichen und klar gegliederten Content. Suchmaschinen auch 🙂

Tipp 4: Sinnvolle Verlinkung und Benutzerführung

Nimm Deine User an die Hand. Mach ihnen die Navigation so leicht wie möglich. Clever gesetzte Links haben gleich zwei Vorteile: erstens bleiben Nutzer dank clever gesetzter Links länger auf Deiner Seite; und zweitens lieben auch Suchmaschinen interne Verlinkungen. Denn sie nutzen diese Links, um Zusammenhänge zwischen verschiedenen URLs der Website besser zu verstehen.

Apropos „Links“: Das klassische Linkbuilding durch gekaufte Links auf Ihre Website verstößt gegen Google Richtlinien und funktioniert seit 2012 praktisch nicht mehr. Mehr dazu erfährst Du in meinem Beitrag Brauchst Du heute noch Links?.

Tipp 5: Website optimieren für mobile Geräte

Wenn Deine Website nicht für mobile Geräte optimiert ist, Du’s schwer haben, bei Google auf die erste Seite zu kommen. Warum? Weil die mobile Nutzung des Internets mittlerweile über 50 Prozent des Gesamttraffics weltweit ausmacht. Bereits seit 2015 fließt die mobile Nutzbarkeit von Websites als Faktor in die Google-Rankings mit ein. Von 2018 bis 2021 lief zudem die Umstellung auf den „Mobile First Index“. Wenn Du noch keine mobil nutzbare Website hast, solltest Du das dringend schnellstmöglich ändern. Weitere Infos dazu findest Du in meinem Artikel Mobile Optimierung.

Tipp 6: Performance und Ladezeiten

Was machst Du, wenn eine Website lange zum Laden braucht? Wenn Du ähnlich tickst wie ich, wird Dich das zumindest nerven. Wahrscheinlich wirst Du die Website sogar wieder verlassen.

User wollen sofort und praktisch ohne Ladezeit Ergebnisse. Zu einer guten Nutzererfahrung zählen also auch die Ladegeschwindigkeit und die Reaktionsschnelligkeit Deiner Website.

Beides kannst Du verbessern, indem Du z.B. die Dateigröße von Bildern reduzierst, die Website cachst und aufwendige Features entfernst. Mehr Infos dazu bekommst Du in meinem Beitrag Webseiten Performance verbessern.

Tipp 7: Website Google optimieren mit Tags und Sitemaps

Google behandelt jede Unterseite Deiner Website – also etwa jeden einzelnen Blogartikel – als separates Dokument. In den Ergebnis-Seiten von Google werden diese Objekte immer in derselben Form angezeigt: mit Titel, URL und Beschreibung. Besonders wichtig dabei ist der Titel, denn ihn sehen Google User in den Suchergebnissen als erstes. Streng Dich also an, Deine einzelnen Unterseiten mit treffenden Titeln ins Rennen zu schicken. Genau dazu gibt es den Title-Tag. Zu den Best Practices zählt, in diesem Title Tag das wichtigste Keyword für die jeweilige Seite zu verwenden.

Suchmaschinen arbeiten nach wie vor primär textbasiert und verstehen (noch) keine Bilder. Du solltest Google also entgegenkommen, indem Du Alt-Tags setzt. Alt-Tags sind im Grunde Bildbeschreibungen. Sie sind für den Besucher zwar nicht sicht-, aber für die Suchmaschine lesbar. Mit clever gesetzten, keywordgespickten Alt-Tags tragen Deine Fotos nicht nur zu besseren Rankings bei, sondern werden auch in der Google Bildersuche besser gefunden.

There’s one more thing: die Sitemap. Sie ist vor allem für Suchmaschinen gedacht und dient ihnen als Überblick über die Inhalte der Website. Stelle Google also unbedingt eine Sitemap zur Verfügung.

Fazit: Optimierung dem User zuliebe

Das war jetzt eine ganze Menge Input. Hier nochmal die wichtigsten Botschaften:

  1. Finde und nutze die richtigen Keywords
  2. Stelle Deiner Zielgruppe nützliche Inhalte zur Verfügung
  3. Gestalte Deine Inhalte übersichtlich und gut navigierbar
  4. Optimiere Deine Website für mobile Nutzung und schnelle Ladezeiten

Wenn Du Unterstützung bei der Google Optimierung Deiner Website brauchst, nimm jetzt Kontakt mit mir auf.

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Ich bin Oliver Gibietz und seit ein paar Jahren begeisterter Online Marketer. Ich helfe Unternehmen, ihre Zielgruppe online zu erreichen und zu begeistern. 

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